Aufbruch nach Schiffbruch
Der Weg vom visionären Projekt zum
Zukunfts-Management für Unternehmen in spannenden Phasen.
Es war so nicht geplant…
Die „Not“ machte unternehmerlustig – und führte zu Quantum Plus.
September 2002. Gerade war das Insolvenzverfahren der CargoLifter AG eröffnet worden. Ein tragisches Schicksal für ein faszinierendes, ehrgeiziges Projekt – traurig für alle diejenigen, die sich mit unbändigem Willen für die Realisierung dieser großen Vision einsetzten.
Kalt erwischt – mitten in der Aufbau- und Entwicklungsphase. Sicher, es gab unzählige Hürden auf dem Weg, der auf der grünen Wiese, besser gesagt, im märkischen Sand, seinen Anfang fand. Noch ohne tragende laufende Einnahmen war das Unternehmen angewiesen auf den regelmäßigen Zufluss von Eigenkapital aus der Ausgabe von Aktien. Die Banken trieben es frühzeitig an die Börse – gar bis in den MDAX. Das Ereignis aber, das den späteren Knock-Out maßgeblich verursachte ereignete sich bereits im Herbst 2001. Ein typischer „schwarzer Schwan“ – später genannt „9/11“.
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/schwarzer-schwan-122417
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schwarze_Schwan_(Nassim_Nicholas_Taleb)
In Folge des tragischen Mega-Attentats im September 2001 gingen weltweit die Kapitalmärkte in die Knie, die Finanzierungsbereitschaft für das Projekt klappte daraufhin einfach zusammen. Neun Monate später war der Traum von einer revolutionären Logistik für große und schwere Lasten mit Luftschiffen als Schlüsselelement einer Transportkette geplatzt.
Antrieb für den Neustart
Was uns blieb war das Bewusstsein um das, was wir in Rekordzeit erschaffen und erreicht hatten. Vieles war von außen erkennbar. Nicht sichtbar waren die komplexen Strukturen und Unternehmensprozesse für die Steuerung des Projekts, die wir installiert und betrieben hatten, um die Verfolgung der zahlreichen ehrgeizigen Ziele zu unterstützen. Ein Kraftakt.
Ein kleines Team aus Ex-CargoLifter-Finanzlern entwickelte die Idee, diesen „Schatz“ zu nutzen und jungen, aus der sog. „New Economy-Phase“ hervorgegangenen Unternehmen zu helfen die nächsten Wachstumsstufen zu bewältigen. Das war der Kern der Geschäftsidee für Quantum Plus.
Antrieb für den Neustart
Was uns blieb war das Bewusstsein um das, was wir in Rekordzeit erschaffen und erreicht hatten. Vieles war von außen erkennbar. Nicht sichtbar waren die komplexen Strukturen und Unternehmensprozesse für die Steuerung des Projekts, die wir installiert und betrieben hatten, um die Verfolgung der zahlreichen ehrgeizigen Ziele zu unterstützen. Ein Kraftakt.
Ein kleines Team aus Ex-CargoLifter-Finanzlern entwickelte die Idee, diesen „Schatz“ zu nutzen und jungen, aus der sog. „New Economy-Phase“ hervorgegangenen Unternehmen zu helfen die nächsten Wachstumsstufen zu bewältigen. Das war der Kern der Geschäftsidee für Quantum Plus.
Unser Firmenname entstand aus der Antwort auf die Frage:
„Was wollen wir mit unserem Erfahrungsschatz leisten und bewirken?“
Unsere Antwort: „Unternehmenswerte schaffen – sichern – steigern!“
„Quantum“, lat. für die Menge – im übertragenen Sinne der Wert eines Unternehmens,
„Plus“ – symbolisiert die Mission, mit unserem Beitrag diesen Wert zu steigern.
„Was wollen wir mit unserem Erfahrungsschatz leisten und bewirken?“
Unsere Antwort:
„Unternehmenswerte schaffen – sichern – steigern!“
„Quantum“, lat. für die Menge – im übertragenen Sinne der Wert eines Unternehmens,
„Plus“ – symbolisiert die Mission, mit unserem Beitrag diesen Wert zu steigern.
Starten – und aus Fehlern lernen
Der Start war vielversprechend – bereits in den ersten Wochen erhielten wir ein umfangreiches Projekt das uns auslastete und unsere Stärken zur Geltung brachte. Doch schon bald wurde klar, dass sich „Not-Lösungen“ nicht zwangsläufig als Fundament für ein tragfähiges Geschäftsmodell eignen. Selbstverständlich gab es den obligatorischen Businessplan. Was aber fehlte waren eine klare Zielsetzung und eine durchdachte Strategie, die von allen Beteiligten getragen und gelebt wird. Die persönlichen Ansprüche und Rollen waren nicht ausreichend aufeinander abgepasst. Animositäten, Alleingänge und persönliche Reibereien stellten sich ein, das Miteinander begann zu bröseln, Zweifel an der Zukunftsfähigkeit der Konstellation kamen auf. Die sogenannten „weichen Faktoren“ wurden zu harten Stolpersteinen. Kurzum: Die Fluktuation nahm ihren Lauf.
Team-Mitglieder gingen, neue, mit anderen Kompetenzen, mit frischen Ideen kamen hinzu. Wir reagierten mit unserem Angebot auf Thementrends, engagierten uns stark im Start-up-Umfeld, berieten und unterstützten aktiv Mittelstandsunternehmen im Krisenmodus, waren im Automobilkonzern tätig und … und … und. Erfolgreiche Projekte, sehr gute Kundenbeziehungen, spannende Themen? Ja! Eine klare, nachvollziehbare Linie? Eher Nein. Somit fehlten Konstanz und Geradlinigkeit in der Entwicklung unseres Unternehmens.
Von der Erkenntnis zur Lösung
Es hat gedauert bis zu der Erkenntnis, dass es einer viel eindeutigeren Positionierung und Ausrichtung bedarf, um effizient zu arbeiten und gleichmäßig erfolgreich zu sein. Und es brauchte Zeit, aus der faszinierenden Idee der Zukunftsgestaltung von Unternehmen die eigene Strategie zu entwickeln und zu reifen. Als wertvolle Leitplanke diente dabei das Kennenlernen der „Engpasskonzentrierten Strategie“ (EKS) nach Wolfgang Mewes, die dabei half, Unternehmen und Leistungsspektrum fokussiert und zielgerichtet weiterzuentwickeln.
Wer weiß? Hätten wir diese Methode von Anfang an gekannt und befolgt(!), es wäre wohl anders gekommen – womöglich „so, wie es geplant war“?
Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft Ihres Unternehmens gestalten
Nutzen Sie unsere fundierte Erfahrung und strategische Kompetenz.